Leben in Paderborn
Paderborn hat ein Wahrzeichen und viele Gesichter

Leben zwischen Universität und Dom, zwischen Rathaus und Scholle.

Das Leben in Paderborn ist zunächst einmal wie seine Menschen. Weltläufig und bodenständig, gesprächig und wortkarg, modern und traditonsverbunden zugleich. Eben Menschen zwischen Universität und Dom, zwischen Rathaus und Scholle. Die Menschen unserer Stadt sind auch ihre Stärke und ihr großes Potenzial. Rüdiger Hoffmann, deutschlandweit bekanntes Aushängeschild unserer Stadtkultur, charakterisiert uns ja als etwas schüchtern. Manche sagen sogar von uns, wir seien schwerfällig und stur. Doch wenn überhaupt, ist es nicht gerade diese spezielle Form von Sturheit, für die andere kein besseres Wort finden, die uns Paderborner so liebenswert macht? Man muss ihn eben erst richtig kennenlernen, den homo sapiens paderbornensis.

Aber Sturheit sollte man ohnehin nicht mit Starrsinn verwechseln. Denn wir Paderborner wissen mittlerweile ganz genau, wann es an der Zeit ist, sich anderen Menschen und der Welt zu öffnen. Das machen wir denn auch ganz gern bei einem Bier, einem Kaffee oder einem Mineralwasser in einer der zahlreichen Kneipen, Bistros und Cafés unserer Stadt. Hier trifft man übrigens nicht nur so genannte "Alt-Eingesessene". Denn die Gründung der Universität-Gesamthochschule auf Initiative der SPD-Landesregierung und das Anwachsen der ehemaligen Nixdorf Computer AG zu einem Weltkonzern haben viele neue Gesichter nach Paderborn gebracht und unserer Stadt ein neues Gesicht verliehen. Und wir brauchen solche Impulse immer noch.

Dabei ist Paderborn wohl auch nicht mehr ganz so schwarz wie im Sprichwort gern verbreitet. Längst haben wir begriffen, dass das Image "schwarz, schwärzer, Münster, Paderborn" einer modernen Großstadt nicht unbedingt zuträglich ist. "Paderborn überzeugt" heißt es - mit der SPD und einem Landtagsabgeordneten Detlef Nacke können wir da sicherlich noch ein Stückchen weitere Überzeugungsarbeit leisten.

Und die Menschen hier haben klar umrissene Werte und Vorstellungen davon, wie unsere Stadt in Zukunft aussehen soll. Wir möchten eine solidarische Stadtgemeinschaft, in der man menschlich miteinander umgeht und in der Lebensqualität groß geschrieben wird. Wir möchten aber auch eine Weiterentwicklung miterleben, die in die Zukunft weist. Die verbessert, was zu verbessern ist. Die erhält, was erhaltenswert ist. Für uns, unsere Kinder, unsere Stadt.

Nicht zuletzt wünschen wir Paderborner uns aber auch eine Stadt, in der Entscheidungen nicht über unsere Köpfe hinweg und an uns vorbei, sondern mit uns getroffen werden. Kleinstadtklüngel, Pöstchenpolitik und vererbte Sonderrechte sind kommunalpolitische Auslaufmodelle und gehören in eine andere Zeit - fangen wir also jetzt damit an, das zu ändern.

Und so möchte ich Ihnen auf den folgenden Seiten mein Programm zum Thema "Leben in Paderborn" vorstellen.



 Druckversion


Elsen aktuell
Do, 19. Mai 2005, 18.30 Uhr

Westphalenhof, Giersstraße 1

Vortrag und Diskussion:
"Der ökonomische Charme
der Familie"


Diskussion mit Renate Schmidt, Bundesministerin für Familie, Sen- ioren, Frauen und Jugend. Mit MdB Ute Berg (SPD-Kreisvorsitzende Pa- derborn), Cordula Ziebarth (SPD- Landtagskandidatin PB Land), Detlef Nacke (SPD-Landtagskandidat PB Stadt). Moderation: Detlef Nacke.

Die Familie kennt in Deutschland mittlerweile viele Erscheinungsfor- men: Großfamilien, Kleinfamilien, „Patchwork“-Familien, Ein-Eltern- Fa- milien u.v.m. An diesen viel- fältigen Strukturen muss sich Familienpolitik orientieren. Disku- tieren Sie mit uns über das Thema, stellen Sie Ihre Fragen und/oder tauschen Sie Meinungen aus. Alle Interessierten sind herzlich einge- laden.

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Die Landtagswahl.
Der Endspurt.


Am Samstag, 21. Mai 2005, 12-14 Uhr, mit MdB Klaus Uwe Benneter, SPD-Generalsekretär.

Westernstr. / Franziskanergasse

SPD-Wahlkampfstand

Stärker werden. Menschlich bleiben. Menschen, Aktionen, Informationen - kommen Sie mit uns ins Gespräch.

Wir freuen uns auf Sie!
Nachrichten